|

|
Agar-Kröte
Bufo marinus
|
|
Schutzstatus:
Keiner.
|
|
Verbreitung:
Süd-Texas bis Argentinien. Eingeschleppt bzw. angesiedelt in: Florida, Miami, verschiedene Karibische Inseln, Nordost-Australien und Ozeanien.
|
|
Lebensraum:
Graslandschaften bis tropische Regenwälder.
|
|
Grösse:
Männchen 9-13 cm, Weibchen bis 25 cm.
|
|
Geschlechtsunterschiede:
Weibchen grösser als Männchen. Geschlechtsreife Männchen mit Daumenschwielen.
|
|
Lebenserwartung.
Über 10 Jahre.
|
|
Verhalten:
Dämmerungs- und nachtaktiv. Tiere sind giftig, nicht anfassen! Bei Gefahr können sie ihr Gift bis zu 1 m weit spritzen.
|
|
Temperatur:
Bodentemperatur zwischen 23-26°C, lokale Erwärmung bis 28°C. Nachtabsenkung auf 20-23°C.
|
|
Luftfeuchtigkeit:
60-95%.
|
|
Beleuchtung:
Leuchtstoffröhren.
|
|
Bodengrund::
Lockeres, saugfähiges Substrat, z.B. Rindenmulch oder Moos.
|
|
Terrarieneinrichtung:
Versteckmöglichkeiten, flaches Wasserbecken, Steine, Wurzel u.a. Klettermöglichkeiten. Der Bodengrund sollte an einer Stelle feucht sein. Bepflanzung möglich (z.B. Ficus pumila, Scindapsus etc.).
|
|
Futter:
Insekten (Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken, Schaben, Zophobas, etc.), Regenwürmer, Schnecken, nestjunge Mäuse, regelmässige Mineralstoff- und Vitaminzugaben.
|
|
Fortpflanzung:
Legt Eier wie alle anderen Kröten in Form von Laichschnüren. Als Paarungsauslöser wird eine künstliche Regenzeit angesehen.
|
|
Bemerkung:
Untereinander gut verträglich. Wildfänge gehen oft schlecht an die angebotene Nahrung, vor allen Dingen kleines Futter anbieten (kleine Insekten). Keine ausgewachsenen Mäuse (die Verletzungsgefahr ist zu gross).
|
|
Behältergrösse:
Mindestgrösse für zwei ausgewachsene Exemplare 120 x 50 x 70 cm (LxBxH).
|
|
Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
|
|
Buchtipp:

|