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Rotfuß-Atlaswitwe
Vidua chalybeata
Paarhaltung
Nahrungstyp: Körnerfresser
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Vorkommen:
Gehört zu den Witwenvögeln Sie sind nur in Afrika südlich der Sahara verbreitet. Brutparasiten bei Amaranten.
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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für das Wohlergehen Ihrer Witwenvögel. Exoten Futtermischungen, als Hauptnahrung erfüllt alle Anforderungen. Für die abwechslungsreiche Ernährung ist es notwendig, dass Sie Ihren Witwenvögeln zusätzlich zum regulären Körnerfutter, Grünzeug, Leckerbissen und anderes für eine ausgewogene Ernährung anbieten.
Hier einige Tips:
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Käfighaltung:
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Käfiggröße:
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Besatzdichte
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120 x 50 x 50
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Für 2 Tiere
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Käfige ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Während der Brutzeit sollten Witwenvögel paarweise, möglichst gemeinsam mit ihren Wirtsvögeln, gehalten werden. Ausserhalb der Brutzeit ist eine Schwarmhaltung möglich. Während der Brutzeit sind artgleiche Männchen getrennt zu halten.
Eine ganzjährige Unterbringung in Außenvolieren ist möglich, sofern ein Schutzraum aufgesucht werden kann. Die Temperatur im Schutzraum darf 10 C nicht unterschreiten.
Witwenvögel ernähren sich gelegentlich auch von tierischem Eiweiss. Die Jungen werden von Prachtfinken (ihren speziellen Wirtsvögeln) grossgezogen
Witwenvögel fühlen sich bei Temperaturen zwischen 18 und 24° am wohlsten. Ein Schlafkörbchen bzw. -kästchen und eine Bademöglichkeit sollten in ihrem Käfig nicht fehlen. Naturäste (Vorsicht, diese müssen gift- und schadstofffrei sein) bieten Ihrem Vogel nicht nur Abwechslung sondern sind auch für die Vogelfüße von wichtiger Bedeutung. Dekorativ gestalten lässt sich ein Käfig durch einbeziehen vogelunschädlicher Pflanzen. Versuchen sie es doch mal mit Grasnaben oder mit Löwenzahn, sie werden staunen.
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Käfigreinigung:
Der Käfig sollte 1 - 2 mal die Woche gründlich gereinigt werden!
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Hauptfutter:
Pro Tier 1 EL pro Tag
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Exotenfutter:
Samenmischungen aus kleinen Hirsesorten (Senegal-, Mohar-, Manna-, und Japanhirse) mit Glanz und Negersaat sowie Wildsämereien.
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Grünfutter:
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Fein gehackter Spinat, Salat, Vogelmiere und Löwenzahn, genauso wie halbreife Sämereien von Vogelmiere, Gräsern, Hirtenäschle und Breitwegerich.
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Keimfutter:
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z. B. Exotenkeim- und Quellfutter
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Lebendfutter/ tierisches Eiweiss
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Kleine Insekten, z. B. kleine, frisch gehäutete Mehlwürmer, Ameisenpuppen, Wachsmotten, Wasserflöhe, Blattläuse etc. sollten stets in kleinen Mengen angeboten werden. Zur Zucht sind grössere Mengen erforderlich.
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Knabbereien
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Kolbenhirse und Exotenknabberstangen (aber bitte diese bei der täglichen Futtermenge berücksichtigen und nicht täglich verfüttern).
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Trinkwasser
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Täglich frisches Trinkwasser anbieten (bei grosser Hitze oder starker Verschmutzung auch öfter)!
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Zusatzfutter:
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Kalkgrit sollte immer zur Verfügung stehen. Auch stark verkleinerte Eierschalen können verwendet werden.
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Bitte beachten Sie, dass Frischfutter leicht verderblich und je nach Temperatur bereits nach wenigen Stunden zu entfernen ist!
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Geschlechtsunterschiede:
Das Witwenvogel Männchen hat in der Balz ein deutlich längeres Schwanzgefieder.
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Zucht:
Witwenvögel müssen mit anderen Finkenarten gemeinsam gehalten werden. Brutschmarotzer!
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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