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Blackmolly
Poecilia shenops
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Vorkommen:
Mittelamerika, von Mexiko bis Panama, in langsam bis mässig schnell fließenden Gewässern mit mittelhartem bis hartem Wasser.
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Wasserwerte:
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pH: 6,5 - 8
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bis 25°dGH
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Temp: 24 - 28°C
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Beckengrösse:
Die Mindestbeckengrösse liegt bei 80 cm Kantenlänge
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Maximale Länge:
Männchen 6 cm; Weibchen 7 cm
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen mit Gonopodium. Bei der Wildform haben die Männchen deutlich farbigere Flossen.
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Verhalten:
Friedlicher Aquarienbewohner. Die Männchen haben meist mehrere Weibchen (Harem). Untereinander sind die Männchen relativ aggressiv, weswegen entweder nur eines oder mindestens vier gehalten werden müssen. Ansonsten kann es zum Tod von unterlegenen Männchen kommen. Bei mehreren Männchen zeigt meist nur eines die schönsten Farben, das Alpha-Männchen.
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Zucht:
Einfach. Die relativ grossen Jungen werden etwa alle vier Wochen geworfen. Die Stückzahl ist meist gering (<25). Die Eltern stellen ihnen kaum nach.
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Aquarium:
Einige dichte Pflanzenbestände reichen als Versteck für unterlegene Tiere und als Deckung für Jungfische aus.
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Futter:
In der Natur fast ausschliesslich Algenfresser. Auch im Aquarium sollten Algen und Trockenfutter auf pflanzlicher Basis angeboten werden.
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Besonderheiten:
Die Zuchtformen des Spitzmaulkärpflings sind an der geringen Grösse und an der kurzen Rückenflosse mit nur sieben Flossenstrahlen zu erkennen. Am bekanntesten sind der vollkommen schwarze Black Molly und der goldgelbe oder gold/schwarz geschecktes Gold- bzw. Goldstaubmolly. Der echte Black Molly ist am ganzen Körper samtschwarz, zahlreiche aktuelle Formen sind zwar weitgehend schwarz, zeigen aber durch schillernde Bereiche in Bauch und Flossen die Abkunft vom Goldstaubmolly. Bei nahezu allen Zuchtformen handelt es sich um Kreuzungen. Bei einigen von ihnen erkennt man an der verlängerten Rückenflosse den Hybridcharakter. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Zuchtformen, bei denen alle Flossen oder nur die Schwanzflosse ausgezogen sind.
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Vergesellschaftung:
Problemlos mit allen anderen friedlichen und Wärme liebenden Fischen.
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Buchempfehlung:
  
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