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Braune Wasseragame
Physignathus lesueunii
Schutzstatus:
Tagaktiv
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Vorkommen:
Südliches Neuguinea, östliches Australien.
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Artbeschreibung:
Die Tiere haben verschiedene braun- und schwarz Töne. Braune Wasseragamen haben einen weitaus kleineren Stachelkamm als die Grünen Wasseragamen. Die Tiere können bis zu 1 m gross werden.
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Terrarienhaltung:
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Grösse
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Besatzdichte
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200 x 100 x 150 cm
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für 2 ausgewachsene Tiere
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Die Wasseragame ist ein Regenwaldbewohner, sein Terrarium muss gross sein. Ein ausgewachsenes Tier erreicht bekanntlich eine Grösse von über 1m. In seiner Behausung sollte ein grösseres Wasserbecken mit einer seiner Körpergrösse angepassten Tiefe nicht fehlen (Wassertemperatur: 25°C). In seinem Terrarium oder auch Aquaterrarium können robustere Pflanzen durchaus eingesetzt werden. Waagerecht angebrachte dicke Äste, verschiedene Verstecke aus Korkröhren bzw. -Platten vervollständigen seinen Unterschlupf.

Die Temperatur in einer seiner Behausung sollte zwischen 25 - 28°C liegen. Heizstrahler sollten so installieren werden, dass es Baumplätze gibt, die lokal diese Temperaturen erreichen (bis ca. 35). In der Nacht darf die Temperatur auf 20°C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 70 und 80%, nachts sogar zwischen 80 - 90% liegen. Sie benötigen viel Licht! Sie müssen mit UV- A und UV- B Strahlen zusätzlich versorgt werden. Verwenden Sie für die Beleuchtung ihrer Behausung wenn möglich HQL- Strahler. Als Bodengrund ist auch beim Wasseragame ein saugfähiges Substrat aus z. B. Rindenmulch zu empfehlen.
Achtung: Sehr Stressempfindliche Tiere! Nachtabsenkung dringend erforderlich (hohe Luftfeuchtigkeit beachten)!
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Ernährung:
Die Wasseragame ernährt sich in der Natur vorwiegend von verschiedenen Insektenarten und anderen Gliederfüssern und Würmern. Aber sie frisst auch im Wasser treibende Insekten und jagt ab und an einmal Fische. Auch in der Terrarienhaltung ist die Wasseragame nicht sehr wählerisch und frisst so gut wie alles was ihr vor die Schnauze kommt. Dazu zählen z.B.: Verschiedene Grillenarten, Heuschrecken, Schmetterlinge, Schaben, diverse Insektenlarven, Käfer, kleinere Echsen sowie Jungtiere der eigenen Art, nestjunge Mäuse, junge Ratten und Fische.
Die Wasseragame ernährt sich aber nicht nur von Fleisch, sondern sagt auch zu Bananen, Tomaten, Äpfeln, Salat, Löwenzahn etc. nicht nein. Trotz dieser breiten Nahrungspalette sollte man ihnen Mineralstoff- und Vitaminzugaben regelmässig anbieten.
Tägliche Frischwassergabe natürlich nicht vergessen.
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Geschlechtsunterschiede:
Ihre Bauchseite ist bei den männlichen Tieren rot, bei den weiblichen Tieren hellbeige bis braun. Der Nackenkamm ist bei den Männlichen Tieren grösser als bei den Weiblichen. Auch fehlt dem Weibchen die grosse Hautfalte im Nacken. Ein schwarzer Streifen zieht sich vom Auge bis zum Halsansatz, welcher bei den Weiblichen Tieren etwas schwächer ausgeprägt ist. Unter ihrem Hals sind Weibchen fast weiss. Die Männlichen Tiere wirken massiver als die Weiblichen. Die weiblichen Tiere haben eine Zeichnung auf ihrem Körper, die ein Muster aus ganz kleinen, dreieckigen, weniger als einen halben Millimeter grossen Stachel zeigt.
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Zucht:
Das Weibchen legt bis zu 8 -12 Eier.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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