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Dreistreifen Regenbogenfisch
Melanotaenia trifaciata
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Vorkommen
In zahlreichen Fliessgewässern des Östlichen und nördlichen Australiens.
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Wasserwerte:
pH-Wert 6-7,5; bis 15°dGH, 22-24°C.
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Maximale Länge:
12 cm; im Aquarium können durchaus 15 cm erreicht werden. Die grössere erreichbare Länge der Aquarienfische erklärt sich durch das höhere Alter, das sie im Aquarium erreichen, sowie durch das ständig verfügbare Futter.
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Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen sind deutlich fülliger als die Weibchen und haben länger ausgezogene Flossen. Ältere Männchen sind merklich (östliche Vorkommen) oder sehr viel höher (westliche Verbreitung) als die schlanken Weibchen.
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Verhalten:
Friedlicher Schwarmfisch, der nur innerhalb des Schwarms eine Rangordnung ausmacht.
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Zucht
Sehr einfach. Dauerlaicher. Die sehr kleinen Eier werden morgens und abends nach Balzspiel an geeigneten Substraten abgelegt. Nach gut einer Woche schlüpfen die sehr kleinen Jungen und müssen mit feinstem Staubfutter (Algen sind besonders geeignet) aufgezogen werden. Langsames Wachstum, die Jungfische zeigen erst nach etwa einem halben Jahr Ansätze der plaktiven Färbung.
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Aquarium:
Ab 1,00 m Kantenlänge, da es sich um aktive Schwimmer handelt. Einige Stellen sollten dicht bepflanzt werden, wichtig ist aber auch viel freier Schwimmraum. Wenn möglich, sollte das Aquarium (das gilt für alle Regenbogenfische) Morgensonne erhalten, die scheinbar das Balzen fördert.
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Nahrung:
Allesfresser, auch Wasserlinsen, regelmässig Lebendfutter reichen.
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Besonderheiten:
Von dieser Art sind mindestens 33 verschiedene, teilweise sehr gut unterscheidbare Fundortvarianten bekannt. Diese werden deswegen zur besseren Unterscheidbarkeit meist mit dem Fundortnamen belegt, etwa Goyder- Giddy oder Coen-River-Regenbogenfisch, Fundortvarianten sollten, wenn möglich separat gehalten und gezüchtet werden.
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Vergesellschaftung:
Mit allen anderen friedlichen, nicht zu kleinen Fischen in ausreichend grossen Aquarien problemlos zu vergesellschaften.
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Ähnliche Arten:
Vor allem auf Neuguinea gibt es einige näher verwandte Arten, die aber meist nur von Spezialisten gepflegt werden.
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Buchempfehlung:
  
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