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Elektrischer Wels
Malapterurus electicus
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Vorkommen
Im Nil und im tropischen Afrika weit verbrietet, meistens in langsam fliessenden und stehenden Gewässern.
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Wasserwerte:
pH-Wert 6-7,5; bis 15°dGH, 24-28°C.
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Maximale Länge:
130 cm.
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Geschlechtsunterschiede:
Unbekannt, Weibchen wahrscheinlich etwas fülliger.
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Verhalten:
Nachtaktive Räuber, der seine Beute erst mit Hilfe elektrischer Schläge betäubt und dann frisst.
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Zucht
Im Aquarium noch nicht gelungen. Die Paare laichen in einer selbst gegrabenen Grube ab, der Laich und die Jungfische werden wahrscheinlich vom Männchen bewacht. Ungeklärt ist noch, wie sich die Jungfische vor den elektrischen Entladungen der Eltern schützen.
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Aquarium:
Obwohl die Fische nicht sehr bewegungsfreudig sind, wird mindestens ein Aquarium mit 2,00 m Kantenlänge benötigt, eher grösser
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Nahrung:
Alles, was bewältigt werden kann, als Jungtier auch Futtertabletten, später Fisch- und Fleischstücke, Futterfische.
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Besonderheiten:
Ein absolut ungeeigneter Aquarienfisch, der trotzdem immer wieder einmal importiert wird. In einem speziellen Organ unter der Haut wird eine Spannung von 3-400 Volt aufgebaut. Eine Berührung kann auch beim Menschen bis zur Ohnmacht führen und ist sehr schmerzhaft. Die elektrischen Schläge können aktiv auch zum Betäuben der Opfer ausgeteilt werden, nicht nur zur Verteidigung.
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Vergesellschaftung:
Keine. Früher oder später wird alles gefressen oder durch Stromschläge getötet.
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Ähnliche Arten:
Es gibt insgesamt etwa 10 Arten in dieser Gattung und Familie, die sich alle recht weitgehend ähneln und ähnliche Eigenschaften haben.
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