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Erdchamäleon
Rhampholeon brevicaudatus
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Schutzstatus:
Anhang B.
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Verbreitung:
O-Afrika (SO-Kenia, Tansania, NO-Mocambique).
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Lebensraum:
Wälder, in Höhen von 0 bis 1300 ü.N.N.
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Grösse:
Durchschnittlich 8 cm Gesamtlänge (KRL: ca. 5 cm).
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen mit verdickter Schwanzwurzel.
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Lebenserwartung.
Etwa 4 Jahre.
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Verhalten:
Tagaktiv. Strikte Einzelgänger.
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Temperatur:
Lufttemperatur zwischen 20-25°C, lokale Temperaturzone bis zu 28°C. Nachtabsenkung auf 17-22°C.
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Luftfeuchtigkeit:
70-100%.
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Beleuchtung:
Leuchtstoffröhren, und für den UV-Anteil einen entsprechenden Strahler.
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Bodengrund::
Saugfähiges Substrat (z.B. Sand- Erde- Gemisch).
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Terrarieneinrichtung:
Feingliedrige Klettermöglichkeiten, zusätzlich auch eine Korkrückwand (Sichtschutz: 3-seitig geschlossen). Bepflanzung möglich (Ficus benjamina, Ficus pumila, Scindapsus sp., Epipremmnium sp., Hoya sp. etc.). Viele Versteckmöglichkeiten.
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Futter:
Insekten (kleinste Grillen, Heimchen, Asseln, Drosophila, kleine Heuschrecken, Mehl- und Wachsmotten bzw. deren Larven, Ofen- bzw. Silberfischchen etc.) und Spinnentiere, regelmässige Mineralstoff- und Vitaminzugaben.
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Fortpflanzung:
Legt bis zu 9 weichschalige Eier.
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Bemerkung:
Chamäleons sind in der Regel sehr heikle Pfleglinge. Deshalb kann die Art für den Anfänger nicht empfohlen werden. Im gewöhnlichen Zoohandel sollten Chamäleons nicht angeboten werden. Die Tiere sind sehr anfällig gegenüber Stress. Da es sich in freier Natur um strikte Einzelgänger handelt, ist eine Einzelhaltung unerlässlich (Ausnahme: zur Fortpflanzung). Der Blickkontakt zu anderen Chamäleons oder potenziellen Feinden muss ebenfalls unterbunden werden. Wichtige Voraussetzungen gerade für diese Hochlandbewohner sind u.a. eine sehr gute Belüftung des Behälters. Zudem muss die Terrarieneinrichtung täglich übersprüht werden, die Installation einer Tropftränke ist ratsam.
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Behältergrösse:
Mindestgrösse für ein ausgewachsenes Exemplar 120 x 60 x 120 cm (LxBxH).
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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