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Haltungsoptimierung:
Der Bodengrund kann aus einem Blumenerde - Sand- Gemisch bestehen und sollte etwa 3 bis 6 cm hoch eingefüllt werden. Zur Einrichtung dienen Steine in verschiedenen Grössen, wobei darauf geachtet werden muss, dass grössere Steine direkt auf der Bodenplatte des Terrariums aufliegen, um ein unterwühlen durch die Tiere zu vermeiden. Zusätzlich können noch Wurzeln und Äste verwendet werden, wobei ein Kletterast mit etwa 5 bis 8 cm Durchmesser nicht fehlen sollte. Ebenfalls sollte eine Versteckmöglichkeit aus flachen Steinen, oder Rindenstücken vorhanden sein. Das Versteck sollte so beschaffen sein, dass die darunter liegenden Tiere Rückenkontakt mit der Decke des Verstecks haben. Mit flachen Steinen und einem darüber hängenden Strahler wird ein Sonnenplatz geschaffen. Der Strahler muss mit einem Schutzgitter versehen sein um ein verbrennen der Tiere durch direktes berühren zu vermeiden. Ein Badegefäß in geeigneter Grösse muss unbedingt vorhanden sein. Das Badegefäß muss für den Pfleger gut zugänglich und leicht zu reinigen sein. Beleuchtet wird das Terrarium am besten mit Leuchtstoffröhren, eine UV Bestrahlung ist nicht erforderlich. Die Beleuchtungsdauer sollte 12 bis 14 Std. täglich betragen. Beheizt wird das Terrarium mittels einer Heizmatte oder eines Heizkabels. Letzteres muss mit Silikon auf der Bodenplatte fixiert werden, um ein auswühlen zu vermeiden. Die Lufttemperatur sollte tagsüber bei 26 bis 28°C liegen, unter dem Wärmestrahler am Sonnenplatz sollte die Temperatur bei 35°C liegen. Nachts sollte die Temperatur auf etwa 20 bis 22°C abgesenkt werden, das wird normalerweise durch das abschalten des Wärmestrahlers erreicht. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 40 bis 50% liegen, wobei das Terrarium einmal täglich, am besten vormittags, leicht eingesprüht wird.
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