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Grüner Nackenstachler
Acathosaura capra
Schutzstatus: Keiner
Tagaktiv
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Lebenserwartung:
ca. 7 Jahre
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Vorkommen:
Kambodscha, Laos und Vietnam
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Artbeschreibung:
Die Körperfärbung der Tiere ist braun, grau bis grün. Auf dem geschuppten Rücken haben sie ein eher undeutliches Fleckenmuster. Der Nacken- und Rückenkamm ist sehr stachelig und spitz und wird am Rücken unterbrochen. Die Kehlfalte ist stark ausgeprägt. Die Tiere haben 2 Kopfstacheln. Sie erreichen eine Gesamtlänge von ca. 28 - 35 cm, wobei die Kopf-Rumpf-Länge 12- 14 cm beträgt.
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Terrariengröße: 100 x 50 x 120 cm für 2 ausgewachsene Tiere Haltungsoptimierung:
Das Terrarium sollte ausreichend Versteck- und Klettermöglichkeiten haben. Der Bodengrund sollte ein saugfähiges Material sein, z. B. aus ungedüngter Blumenerde mit einer Drainage aus Sand/Kies. Da die Tiere direkter Wärme und direktem Lichteinfall aus dem Wege gehen sollte man dies auch im Terrarium berücksichtigen. Ein Trinkbrunnen ist sinnvoll, da die Tiere nicht aus stehenden Gewässern trinken. Einmal täglich, am Besten abends, sollte das Terrarium besprüht werden. Zwei Tageslichtröhren und 1 - 2 Strahler zur Erwärmung und zur Beleuchtung des Terrariums sind in der Regel ausreichend. Die Beleuchtungsdauer sollte ca. 12 - 14 Stunden am Tag betragen. Hier kommt es natürlich stark auf die Beckengröße an. Auf eine UV- Bestrahlung kann ausser im Krankheitsfall verzichtet werden. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber zwischen 60 -80 % und nachts bei 100% liegen. Die Temperatur im Terrarium sollte tagsüber zwischen 23 - 25°C liegen und nachts auf 20°C sinken. Der Sonnenplatz sollte eine Temperatur von 28°C erreichen. Im Terrarium sollten mehrere Thermometer und ein Hydrometer ihren Einsatz finden.
ACHTUNG:
Nicht zu warm halten. Tiere vertragen keine stickige Luft. Vorsicht vor Infekten! Beachten sie die Nachtabsenkung und die ansteigende Luftfeuchtigkeit!
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Ernährung:
Als Futter bietet man ihnen Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken, Schaben, Zophobas, Wachsmotten und nestjunge Mäuse etc. an. Vitamine und Mineralstoffe sollten zusätzlich regelmässig verabreicht werden.
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Geschlechtsunterschiede:
Das Männchen ist an der deutlich verdickten Schwanzwurzel (Hemipenistaschen) relativ leicht zu erkennen, das Weibchen ist erheblich massiver und kräftiger.
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Zucht:
Das Weibchen legt bis zu 16 Eier, die bei Temperaturen zwischen 20 -22°C nach ca. 120 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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