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Halbschnabelhechtling
Dermogenys pusilla
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Vorkommen
In zahlreichen Ländern des tropischen Südostasiens vor allem in den Küstenbereichen in mässig schnell bis langsamen fliessenden, nicht zu kleinen Gewässern und Küstenestuarien weit verbreitet.
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Wasserwerte:
pH-Wert 7-8; bis 30°dGH, 26 -28°C.
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Maximale Länge:
Männchen 7 cm, Weibchen 8 cm.
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen schlanker, mit einer zum Gonopodium umgebildeten, kräftiger rot gefärbten Afterflosse, meist auch mit etwas längerem Unterkiefer. Weibchen mit deltaförmiger Afterflosse.
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Verhalten:
Streng oberflächengebundener Aquarienfisch, der höchstens zur Futteraufnahme einmal die Wasseroberfläche verlässt. Die Männchen sind untereinander gelegentlich äusserst aggressiv und werden deshalb in einigen ihrer Heimatländer sogar zum Kämpfen zusammengesetzt. Dabei verbeissen sie sich in den Kiefer ihres Gegners und drehen sich um die eigene Achse. In der Natur kann das unterlegene Männchen fliehen, Aquarien sind dafür oft zu klein, deswegen kann es sogar zum Tod unterlegener Männchen kommen.
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Zucht
Bei guter Ernährung nicht sonderlich schwierig. Die Weibchen werfen alle vier bis sechs Wochen bis zu 50 Junge. Allerdings scheint es so zu sein, dass diese Oberflächenfische in der Natur viel UV- Licht abbekommen und deswegen viel Vitamin D bilden, weshalb eine Vitaminzugabe sinnvoll ist. Die Jungfische haben noch keinen verlängerten Unterkiefer und können mit Springschwänzen oder Artemia - Naupien aufgezogen werden. Die Alttiere stellen den Jungfischen bei guter Fütterung nur bedingt nach, auch dichte Schwimmpflanzenbestände können helfen, die Jungfische vor Nachstellungen zu schützen.
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Aquarium:
Möglichst grosse Grundfläche, hell beleuchtet, die Höhe ist unwichtig und braucht nur 10-20 cm zu betragen. Neben einigen dichten Schwimmpflanzenbeständen als Schutz für Jungfische und unterlegene Tiere sollte ausreichend freier Schwimmraum bleiben.
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Nahrung:
Allesfresser, er regelmässig Lebend- oder Frostfutter bekommen sollte. Beliebte Nahrung wird von den Tieren sogar vom Boden aufgenommen.
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Besonderheiten:
In der Eingewöhnungsphase können diese Fische etwas scheckhaft sein, ansonsten sind es unproblematische Pfleglinge. Es gibt inzwischen einige Zuchtformen, von denen besonders eine am ganzen Körper silberfarbene regelmässig im Handel angeboten wird.
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Vergesellschaftung:
Dermogenys können mit allen anderen friedlichen Fischen vergesellschaftet werden. Nomorhamphus sind nicht ganz so oberflächengebunden und können nur mit anderen Fischen zusammen gepflegt werden, die gross genug sind, nicht als Futter empfunden zu werden.
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Buchempfehlung:
  
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