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Halsbandsittich
kleiner Alexandersittich
Psittacula krameri
Schutzstatus: Keiner
Ausnahme Ghana: Anhang C
Nicht anzeigepflichtig
*Ringpflicht laut Psittakose- Verordnung*
Paarhaltung
Nahrungstyp: Körnerfresser
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Lebenserwartung: ungefähr 30 Jahre
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Vorkommen: Das Verbreitungsgebiet der Norminantform umfasst Sri Lanka und Südindien. Bevorzugter Lebensraum sind laubabwerfende Wälder, landwirtschaftliche Nutzflächen und menschliche Siedlungen. Im Norden Indiens kommen sie in Höhen bis 2000m ü.NN. vor.
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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für das Wohlergehen Ihrer Halsbandsittiche. Großsittich Futtermischungen, als Hauptnahrung erfüllt alle Anforderungen. Für die abwechslungsreiche Ernährung ist es notwendig, dass sie Ihrem Halsbandsittich zusätzlich zum regulären Körnerfutter, Grünzeug, Leckerbissen und anderes für eine ausgewogene Ernährung anbieten.
Hier einige Tips:
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Käfighaltung:
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Käfiggröße:
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Besatzdichte
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Bemerkungen
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200 x 100 x 200
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Für 2 Tiere
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Regelmässiger Freiflug!
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Käfige ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Halsbandsittiche sind sehr starke Nager (dicke Käfigverdrahtung erforderlich) und ihre Rufe sind sehr schrill, am besten hält man sie in einer Außenvoliere mit frostsicheren Schutzraum. Sitz- und Spielgelegenheiten schafft man ihnen am besten durch Naturäste. Da sie sehr gerne baden, sollte auch das Vogelbad nicht fehlen. Dekorativ gestalten lässt sich ein Käfig durch einbeziehen Vogelunschädlicher Pflanzen. Versuchen sie es doch mal mit Grasnaben oder mit Löwenzahn, sie werden staunen.
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Käfigreinigung:
Der Käfig sollte 1 - 2 mal die Woche gründlich gereinigt werden!
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Hauptfutter:
Pro Tier 1,5- 2 EL pro Tag
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Großsittichfutter:
Besteht aus einer Körnermischung aus verschiedenen Hirsearten, Glanz, Weizen, Hafer und Sonnenblumenkernen.
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Frischfutter:
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Regelmässige Gabe von z. B. halbreifen Mais, Möhren, Äpfeln, Beeren, Löwenzahn und Vogelmiere vervollständigen den Futterplan.
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Keimfutter:
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z. B. Großsittich Keim- und Quellfutter oder auch gequellte- bzw. gekeimte Sonnenblumenkerne.
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Knabbereien
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Frische Naturäste (schadstofffrei) und -zweige (Weide, Buche, Birke etc.) müssen als Nagematerial ständig zur Verfügung stehen.
Kolbenhirse und Großsittich- bzw. Papageienknabberstangen (aber bitte diese bei der täglichen Fütterung berücksichtigen und nicht täglich verfüttern).
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Trinkwasser
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Täglich frisches Trinkwasser anbieten (bei grosser Hitze oder starker Verschmutzung auch öfter)!
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Zusatzfutter:
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Kalkgrit sollte immer zur Verfügung stehen
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Bitte beachten Sie, dass Frischfutter leicht verderblich und je nach Temperatur bereits nach wenigen Stunden zu entfernen ist!
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Geschlechtsunterschiede:
Beim Halsbandsittich sind sehr deutliche Geschlechtsunterschiede sichtbar. Die Weibchen sind blasser und kleiner als die Männchen, auch fehlt ihnen das schwarze Hals- und das rosarote Nackenband. Das mittlere Schwanzfederpaar ist beim Weibchen ebenfalls deutlich kürzer.
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Zucht: Halsbandsittiche sind Höhlenbrüter. Ihr Gelege umfasst 2 - 4 Eier, die Brutzeit beträgt ca. 28 Tage.
ANMERKUNG: Nistkästen dürfen nur angeboten werden, wenn eine amtliche Zuchterlaubnis vorliegt und auch dann nur, wenn sich die Vögel zur Zucht eignen. Hier spielt unter anderem, die körperliche Verfassung und das Alter eine wichtige Rolle.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlung:
  
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