|

|
Keilfleckbarbe
Trigonostigma heteromorpha
|
|
Vorkommen
Thailand bis Indonesien, vor allem in dicht verkrauteten, stehenden oder langsam fliessenden Gewässern.
|
|
Wasserwerte:
pH-Wert 6-7,5; bis 10°dGH, 24-26°C.
|
|
Maximale Länge:
5 cm.
|
|
Geschlechtsunterschiede:
Die Weibchen sind deutlich fülliger; durch diese andere Körperform unterscheidet sich auch die Form des seitlichen Keils bei den Geschlechtern, beim Männchen ist er unten nach vorne zugespitzt.
|
|
Verhalten:
Friedlicher Schwarmfisch, der in Gesellschaft zu aktiver oder viel grösserer anderer Fische kümmert.
|
|
Zucht
Schwierig. Weiches, leicht saures Wasser und wohl auch das Ansetzen junger Weibchen sind die Voraussetzung. Nach umfangreichem Balzspiel werden die Eier auf der Unterseite grosser Blätter abgelegt. Die Jungen schlüpfen nach einem Tag und brauchen feinstes Lebendfutter.
|
|
Aquarium:
Ab 60 cm Kantenlänge, gut bepflanzen, vor allem großblättrige Pflanzen sind bei den Keilfleckbärblingen beliebt.
|
|
Nahrung:
Allesfresser, der ohne Lebend- und Frostfuttergaben kaum zum Laichen gebracht werden kann.
|
|
Besonderheiten:
An dieser Art wurde u. a. festgestellt, dass viele Fischarten sich zwar in normalen Leitungswasser sehr wohl fühlen, zur Zucht aber besondere Bedingungen brauchen.
|
|
Vergesellschaftung:
Mit allen anderen friedlichen Fischen problemlos möglich.
|
|
Ähnliche Arten:
In dieser Gattung sind noch drei weitere Arten beschrieben, von denen T. espei und T. hengeli sich fast nur durch die Keilgröße unterscheiden, während T. somphongsi eher Boraras urophthalmoides ähnelt. In ihren Haltungs- und Zuchtansprüchen sind diese Arten sehr ähnlich.
|
|
Buchempfehlung:
  
|