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Längsbandziersalmler
Nannostomus beckfordi
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Vorkommen
Brasilien und Guyana-Länder, meist in kleinen, langsam fliessenden Gewässern mit Schwarzwasser.
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Wasserwerte:
pH-Wert 6-7,5; bis 15°dGH, 24 - 26°C.
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Maximale Länge:
6 cm.
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Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen haben deutlich kräftigere rote Farben und sind erheblich schlanker als die Weibchen.
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Verhalten:
Auch wenn die Männchen ständig gegeneinander imponieren, handelt es sich um einen sehr friedlichen Fisch, der in der Natur in kleinen Gruppen vorkommt und auch so im Aquarium gehalten werden sollte.
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Zucht
Nicht ganz einfach. Voraussetzung sind viel Lebend- und Frostfutter, sehr weiches Wasser und eine Temperatur von etwa 30°C. Da die Alttiere den Eiern nachstellen, sollte ein Laichrost benutzt werden. Die Jungen schlüpfen nach gut einem Tag und brauchen nach dem Freischwimmen möglichst feinstes Lebendfutter.
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Aquarium:
Mindestens 60 cm Kantenlänge, besser mehr. Im Aquarium sollten einige dichte Pflanzenbestände sein, in die sich unterlegene Tiere kurzzeitig zurückziehen können.
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Nahrung:
Allesfresser, auch wenn Lebend- und Frostfutter deutlich bevorzugt wird.
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Besonderheiten:
Während der Nacht bzw. Dunkelheit ändern diese Fische, wie auch viele ihrer Gattungsgenossen, die Färbung zu einem Muster aus schwarzen Schrägstreifen, das der Art N. espie ähnelt.
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Vergesellschaftung:
Mit allen anderen friedlichen Fischen zu vergesellschaften.
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Ähnliche Arten:
Von den Bleistiftfischen der Gattung Nannistomus werden immer wieder weitere, ähnliche Arten angeboten, die etwas höhere Ansprüche an die Wasserqualität stellen. Ähnliche Ansprüche stellen auch die verwandten Arten (wie Nannostomus gehören sie zur Familie Lebiasinidae, Schlanksalmler) etwa der Gattung Copella, die durchschnittlich etwas grösser und kräftiger sind. Besonders der Spitzsalmler, Copella arnoldi, hat eine äusserst interessante Vermehrungsbiologie, denn die Eier werden ausserhalb des Wassers an überhängende Blätter abgelegt und dann vom Männchen bewacht und auch immer wieder bespritzt.
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Buchempfehlung:
  
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