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Malaysischer Nackenstachler
Acathosaura armata
Schutzstatus: keiner
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Vorkommen:
Südthailand, Halbinsel Malaysia, Pulau Tioman und Penang, Singapore und Anamba-Inseln.
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Artbeschreibung:
Der Kopf ist dreieckig und weist oberhalb der Augen 2 deutlich angehobene Stacheln auf. Beide Geschlechter haben einen Kehlsack, der verschiedene Färbungen annehmen kann. Entlang des Rückens verläuft eine Vielzahl an ca. 1 cm hohen Stacheln, die sich langsam zum Schwanz hin verkürzen. Diese werden umsäumt von kleinen Stacheln. Die Färbung der Rücken- und Bauchseite ist sehr unterschiedlich. Die Bauchseite ist hell und weist verschieden grünliche, bräunliche oder rötliche Nuancen auf. Das Halsband ist dunkel, der Rücken grünlich, bräunlich oder leicht rötlich. Häufig bedecken ihn helle Flecken, die halb oder vollständig dunkel umrandet sind. Die Iris beider Geschlechter ist braun. Diese Tiere erreichen eine Länge von 30 cm, gut die Hälfte der Körperlänge fällt dabei auf den Schwanz.
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Terrariengröße: 100 x 50 x 100 cm für 2 ausgewachsene Tiere Haltungsoptimierung:
Das Terrarium sollte mit Kletterästen, Bepflanzung und einem Wasserbecken ausgestattet sein. Da diese Tiere sehr gerne ein Bad nehmen, sollte dieses Becken nicht zu klein oder zu flach sein. Die Temperaturen im Terrarium sollten bei ca. 24 - 28°C liegen. Nachts sollten die Temperaturen auf Zimmertemperatur fallen.
ACHTUNG:
Gegenüber Artgenossen sehr stressanfällig. Gelten aber sonst als recht zutraulich gegenüber ihren Pflegern.
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Ernährung:
Als Futter bietet man ihnen Regenwürmer, Wachsmotten, Raupen, Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken, Schaben, Zophobas, etc. an. Vitamine und Mineralstoffe sollten zusätzlich regelmässig verabreicht werden.
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Geschlechtsunterschiede:
Die weiblichen Tiere sind deutlich kleiner als die Männlichen. Männliche Tiere besitzen Hemipenistaschen.
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Zucht:
Das Weibchen legt 12 - 15 Eier, die nach ca. 190 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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