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Netzpython
Python reticulatus
Schutzstatus: WA II, EG-VO B
Dämmerungs- bis Nachtaktiv
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Lebenserwartung:
ca. 20 Jahre
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Vorkommen:
Hinterindien, Indonesien bis zu den Philippinen.
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Artbeschreibung:
Der Netzpython ist mit seiner durchschnittlichen Länge von ca. 6 Metern und höchstmöglichen 9 Metern die längste aller lebenden Schlangen. Ob wohl die Tiere derartig gross sind, sind sie recht schlank. Die Grundfarbe ist rötlich bis kastanienbraun, mit einem netzartigen Muster von schwarz, gelb und lederfarben auf ihrem Rücken. Entlang seiner Flanken befindet sich eine Doppelreihe rechteckiger weisser Flecken. Der grosse, kräftige Kopf ist hellbraun mit einem schmalen schwarzen Streifen, der von herab verläuft und einem weiteren, der vom Augenwinkel bis zum Mundwinkel.
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Terrarienhaltung:
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Grösse
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Besatzdichte
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300 x 200 x 200 cm
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für 2 ausgewachsene Tiere
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Das Terrarium des Netzpythons sollte wegen der Grösse des Tieres dementsprechend gross sein. Wie bei anderen Terrarientieren auch kann das Terrarium nie gross genug sein. Kräftige Kletteräste sollten nicht fehlen. Abends beobachte ich meine Tiere oft beim klettern, oder sie liegen in den Ästen. Ein Wasserbecken sollte selbstverständlich nicht fehlen, doch liegen meine Tiere nur sehr selten im Wasserbecken. Als Trinkgefäß und zum Baden vor der Häutung ist es natürlich unentbehrlich. Die Luftfeuchtigkeit wird mit feuchtem Pinienmulch hoch gehalten, doch entspricht die Luftfeuchtigkeit wohl nicht der eines Regenwaldes. Da es sich bei meinen Tieren um Nachzuchten handelt gehe ich davon aus, dass sie es mir nicht übel nehmen werden. Die Temperatur halte ich am Tage zwischen 25 und 32°C. In der Nacht liegt die Temperatur um ca. 3-5°C niedriger.
ACHTUNG:
Eine Netzpython wird 6 - 9 m gross und gilt allein schon wegen ihrer beachtlichen Körpergrösse als potenziell gefährlich, wenn man bedenkt das sich ein ausgewachsenes Tier von Schweinen ernährt ist es wohl die Gefahr auch klar ersichtlich! Ausserdem gilt die Art als sehr beissfreudig
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Ernährung:
Die Python ernährt sich von Ratten, Meerschweinchen, Hasen, Hühnern und kleinen Schweinen.
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Geschlechtsunterschiede:
Keine konkreten äusseren Geschlechtsunterschiede vorhanden.
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Zucht:
Die Netzpython legt bis zu 40 Eier, die bei Temperaturen zwischen 29 - 31°C in 80 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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