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Marion02

INFO:

Um Mangelerkrankungen vorzubeugen und um die Anreicherung eventuell bedenklicher Pflanzeninhaltsstoffe zu vermeiden, muss die ausschliessliche Verfütterung einer einzigen Futterpflanzensorte vermieden werden. Die Fütterung pflanzenfressender (herbivoren) Reptilien muss unter Berücksichtigung der artspezifischen Ansprüche (z.B. Rohfaseranteil) so abwechslungsreich wie möglich gestaltet werden. Um Verwechslungen mit eventuell giftigen Pflanzen zu vermeiden, sollten nur Pflanzen verfüttert werden, die eindeutig bestimmt werden können. Ein Bestimmungsbuch für Pflanzen kann hierbei wertvolle Dienste leisten.

brennessel1

Beinwell

flockenblume

Frauenmantel

Brennnessel

Beinwell

Flockenblume

Frauenmantel

Gänseblümchen

Gänsedistel

Gänsefuß

Giersch

Gänseblümchen

Gänsedistel

Gänsefuß

Giersch

Habichtskraut

Hirtentäschelkraut

Huflattich

Kapuzinerkresse

Harbichtskraut

Hirtentäschelkraut

Huflattich

Kapuzinerkresse

Löwenzahn1

Milchdistel

Möhre

Pimpinelle

Löwenzahn

Milchdistel

Möhre

Pimpinelle

Portulak

Scharfgarbe

Scharbockkraut

Spitzwegerich1

Portulak

Scharfgarbe

Scharbockkraut

Spitzwegerich

Mittelwegerich

Breitwegerich

Taubenkropfleimkraut

Taubnessel

Mittelwegerich

Breitwegerich

Taubenkopfleimkraut

Taubnessel

Vogelmiere1

Weißklee

Wiesenpippau

Wiesenkerbel

Vogelmiere

Weißklee

Wiesenpippau

Wiesenkerbel

Ackerwinde

Bei allen gesammelten Kräutern und Samen etc. ist darauf zu achten, dass es sich um ungespritzte Pflanzen handelt. Auch Pflanzen, die in unmittelbarer Nähe stark befahrener Strassen, Industrieanlagen, Tierställen (Schweine, Hühner) u. ä. wachsen, sollten nicht verfüttert werden.

Ackerwinde











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