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Phanterschildkröte
Geochelone pardalis
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Schutzstatus:
Anhang B.
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Verbreitung:
Zentral-und Südafrika.
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Lebensraum:
Offene trockene Savannen bis Halbwüsten, bis in 2900m ü.NN.
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Panzerlänge:
Bis 70 cm.
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Geschlechtsunterschiede:
Schwanz der Männchen massiger und länger als der der Weibchen. Bauchpanzer der Männchen ist nach innen gewölbt, der beim Weibchen flach.
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Lebenserwartung.
Über 70 Jahre.
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Verhalten:
Tagaktiv.
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Temperatur:
Bodentemperatur 26° -28°C, (Lufttemperatur zwischen 25-30°C) lokale Bodenerwärmung bis 45°C. Nachtabsenkung auf 22°C.
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Luftfeuchtigkeit:
40 %
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Beleuchtung:
Leuchtstoffröhren oder besser HQL-Strahler sollten im Zimmerterrarium Verwendung finden. Die Art benötigt eine hohe Lichtintensität. Zusätzlich muss für die nötige UV-A- und UV-B-Strahlung gesorgt werden. Es empfiehlt sich zum Sonnenbaden eine UV-Bestrahlung z.B. mit dem Osram-Vitalux-Strahler.
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Bodengrund:
Lehm- Erde- Gemisch
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Terrarieneinrichtung:
Unterschlupfmöglichkeiten, Steine, Wurzeln u.a. flache sehr grosse Wasserschale. Bodengrund sollte an einer Stelle immer leicht feucht sein.
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Futter:
In erster Linie Wildkräuter, verschiedene Keimlinge und Sprossen, Karotten, Paprika, Zucchini, Tomaten, Sukkulenten etc. Mineralstoffe sollten in Form von Sepiaschalen o.ä. ständig zur freien Aufnahme zur Verfügung stehen. Eine zusätzliche Gabe von Vitaminen ist bei vollwertig mit Kräutern und anderen Pflanzen ernährten Tieren i.d.R. nicht erforderlich. Frisches Trinkwasser ist stets anzubieten.
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Fortpflanzung:
Bis 18 hartschalige Eier, mehrere Gelege im Jahr möglich. Zeitigungsdauer bei 29 -31 °C etwa 150 - 255 Tage.
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Bemerkungen:
Diese Tiere sollten aufgrund ihrer erheblichen Endgrösse nicht angeboten werden. Die Phanterschildkröte wächst sehr schnell. Das Futter darf auf keinen Fall zu gehaltvoll sein. Die Tiere können nur an warmen, trockenen Hochsommertagen im Freiland gepflegt werden, Eine Überwinterung entfällt. Für den Anfänger absolut ungeeignet.
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Behältergrösse:
Bodenfläche für zwei ausgewachsene Exemplare mindestens 15 m², z.B. 600 x 250 cm (L x B).
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlung:
  
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