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Rote Königsnatter
Lampropeltis triagulum
Schutzstatus: keiner
Nacht- und dämmerungsaktiv
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Vorkommen:
USA und Mittelamerika
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Artbeschreibung:
Die Tiere haben auf ihrem Rücken rote Flecke, die schwarz gerandet sind und durch weiße bis gelbliche Querbinden voneinander getrennt sind. An den Seiten ihres Körpers zeigen sie eine braune oder schwarze Färbung. Ihr Kopf, der sich nur wenig von ihrem Hals absetzt, ist dunkel gefärbt. Am hinteren Rand des befindet sich eine Zeichnung die wie ein V aussieht und weiss und dabei schwarz gerandet ist. Auf der Kopfoberseite haben sie eine dunkele Querbinde die, die beiden Augen verbindet und sich als Schläfenbinde bis zum Mundwinkel fortsetzt. An der Unterseite von Hals bis Kopf sind die Tiere weiss bis gelb gefärbt. Die Tiere werden 60 cm bis 1,30m gross
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Terrarienhaltung:
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Grösse
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Besatzdichte
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150 x 50 x 50 cm
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für 2 ausgewachsene Tiere
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Die Rote Königsnatter sollte in einem Trocken- Terrarium gehalten werden. Das Terrarium sollte möglichst einen Wasserteil und viele Versteckmöglichkeiten bieten. Als Bodengrund eignet sich ein saugfähiges Substrat. Im Terrarium sollte ein Kletterast, Steine und Pflanzen Verwendung finden. Ein Wassergefäß aus Ton, sowie verschiedenen Unterschlupfmöglichkeiten in Form von umgedrehten Blumentöpfen und hohler Korkrinde erweist sich als zusätzlich sinnvoll. Die Temperaturen sollten tagsüber zwischen 25-30°C und nachts zwischen 18-20°C liegen.
ACHTUNG:
Für diese Art empfiehlt sich eine Winterruhe! Dauer: ca. November bis Februar. Achtung Einzel Fütterung (Kannibalismus der Tiere).
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Ernährung:
Die Arizona Königsnatter ernährt sich von: Amphibien, Reptilien, Kleinsäugern (vor allem Mäuse, Vögeln und Eiern).
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Geschlechtsunterschiede:
Keine äusserlichen Geschlechtsunterschiede sichtbar.
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Zucht:
Das Schlangenweibchen legt 4-7 Eier, die nach ca. 62-68 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlung:
  
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