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Schmetterlingsbärbling
Ameca splendens
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Vorkommen
Aus dem Gebiet des Rio Teuchitlan in Jalisco, Mexuko bekannt.
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Wasserwerte:
pH-Wert 7-8; bis 20°dGH, 20 -24°C.
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Maximale Länge:
Männchen 9 cm, Weibchen 12 cm.
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Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen haben grüne Glanzschuppen und eine gelb abgesetzte Rücken- und Schwanzflosse, während die Weibchen auf silbrigem Grund braun gesprengelt sind. Dazu kommt das Gonopodium.
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Verhalten:
Männchen können untereinander recht aggressiv sein, deswegen sollten immer mehrere miteinander gepflegt werden. Gelegentlich versuchen einzeln gehaltene Männchen, ein Revier zu bilden, das dann auch gegen andere revierbildende Arten wie Cichliden verteidigt werden kann. Relativ robuste Fische, die durch ihre Schnelligkeit auch von nicht zu aggressiven Cichliden nichts zu befürchten haben. Das Balzverhalten ist sehr auffällig.
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Zucht
Einfach. Wie bei vielen Goodeiden werden alle 6-8 Wochen die bis zu fünfzig schon sehr grossen Jungfische abgesetzt. Bei der Geburt und kurz danach zeigen sie noch einen Anhängsel im Afterbereich, die Trophotaenien. Die Embryonen schlüpfen im Mutterleib schon nach drei Tagen aus der Eihülle und bilden Trophotaenien (“Ernährungsschnüre”), mit denen sie dann die Nährstoffe aus der eiweissreichen Lösung aufnehmen. in der sie schwimmen und die vom Muttertier bereitgestellt wird. Die Jungen sind bei der Geburt schon etwa 1,00 cm Gross, die Alttiere verfolgen sie meist nicht.
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Aquarium:
Ab 80 cm Kantenlänge, da die Fische nicht sehr schwimmfreudig sind, besser grösser. Einige gut bepflanzte Bereiche sollten Jungfischen und unterlegenen Tieren Schutz bieten.
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Nahrung:
Allesfresser mit einem Schwergewicht auf pflanzliche Nahrung. So wird beispielsweise überbrühter Spinat (auch tiefgefroren, aber natürlich ohne Zusätze) gerne angenommen. Gleiches gilt für Wasserlinsen etc. Wasserpflanzen werden meist in Ruhe gelassen. Sehr starker Fresser, vor allem Weibchen brauchen sehr viel Nahrung.
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Besonderheiten:
In der Natur fast ausgestorben, ist dies eine sehr leicht zu haltende und zu züchtende Art.
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Vergesellschaftung:
Der Schmetterlingskärpfling kann mit allen anderen nicht zu aggressiven Fischen vergesellschaftet werden, ebenso wie Ilyodon- und Goldschuppenvariante des Banderolenkärpflings. Gegenüber kleineren Fischen ebenfalls sehr friedlich.
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Buchempfehlung:
  
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