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Schönnatter
Elaphe taenuira
Schutzstatus: keiner
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Vorkommen:
Ihr Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf Taiwan
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Artbeschreibung:
Sie ist eine grosse Natter mit leicht abgesetztem länglichem Kopf. Ihr Körper ist höher als breit. Sie erreicht eine Länge bis zu ca. 2,50m. Die Art ist grüngelblich gefärbt und weist auf dem Rücken und Flanke eine dunkelgrüne Fleckenzeichnung auf, die sich oft zum Schwanz hin verliert.

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Terrarienhaltung:
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Grösse
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Besatzdichte
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150 x 50 x 200 cm
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für 2 ausgewachsenes Tiere
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Auf Grund ihrer Grösse und Beweglichkeit benötigen diese Tiere einen grossen und stabilen Behälter. Die Temperatur sollte am Tage, zwischen 27 und 30 Grad betragen. Bei Nacht sollte man die Temperaturen auf 20 bis 23 Grad absenken. Die Temperatur kann man in Form von Spotstrahlern, Heizkabeln, Heizmatten, Heizsteinen usw. erreichen und hängt natürlich von der Grösse und Bauweise des Terrariums ab. Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 90%. Optimal wäre ca. 75%. Die Luftfeuchtigkeit kann man durch mehrmaliges Sprühen bzw. einen Springbrunnen am Besten mit einer Springbrunnenpumpe erreichen. Einrichtung und Beleuchtung: Als Bodengrund verwendet man am Besten ein Buchenholzgranulat. Grosses weit verzweigtes Geäst, verschiedene Moospölsterchen, verschiedenartige Steine, dementsprechende Korkröhren, auch Pflanzen wobei man nur Philodendron, Yuka oder grosse Dieffenbachia verwenden sollte. Bei der Beleuchtung kann man verschiedenen Leuchtstoffröhren oder Spots, die gleichzeitig Wärme abgeben verwenden. UV-Bestrahlung bzw. UV-Licht ist nicht notwendig, kann man aber mit einbauen.
ACHTUNG: Häufig aggressiv im Verhalten!
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Ernährung:
Als Futter bietet man ihnen Ratten, Mäuse. Meerschweinchenjunge, Kaninchenjunge, Vögel, Küken, je nach Körpergrösse der zu fütternden Tiere an.
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Geschlechtsunterschiede:
Keine äusseren Geschlechtsunterschiede sichtbar.
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Zucht:
Das Schlangenweibchen legt 8-18 Eier, die nach ca. 60-65 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlung:
  
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