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Schwarz- weiß-Teju
Tupinambis merianae
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Schutzstatus:
Anhang B.
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Verbreitung:
Östliches und zentrales Süd-Amerika.
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Lebensraum:
Von Regenwäldern bis zu Steppenregionen.
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Grösse:
Bis 120 cm (KRL: ca. 40 cm).
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen mit ausgeprägten Femoralporen und massigeren Kopf.
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Lebenserwartung.
Über 20 Jahre.
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Verhalten:
Tagaktiv.
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Temperatur:
Bodentemperatur zwischen 26-28°C, lokale Erwärmung bis 40°C. Nachtabsenkung auf 20-23°C.
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Luftfeuchtigkeit:
70-90%.
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Beleuchtung:
Leuchtstoffröhren oder HQL-Strahler sollten im Terrarium Verwendung finden. Die Art benötigt eine hohe Lichtintensität. Zusätzlich muss für die nötige UV-A- und UV-B-Strahlung gesorgt werden. Es empfiehlt sich daher eine zeitweise UV-Bestrahlung z.B. mit dem Osram-Ultra-Vitalux-Strahler.
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Bodengrund::
Lehmhaltige Erde, saugfähiges Substrat.
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Terrarieneinrichtung:
Waggerecht angebrachte, kräftige, knorrige Äste dürfen im Terrarium nicht fehlen. Grosses Wasserteil evtl. beheizt. Grosse Korkröhren bzw. -platten als Rückzugsmöglichkeit.
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Futter:
Allesfresser (tierische und pflanzliche Kost), z.B.. Karotten, Zucchini, Paprika, Tomaten oder süsses Obst (Bananen, Äpfel, Weintrauben etc.). Bevorzugen aber deutlich tierische Nahrung: Grillen, Heuschrecken, Schaben, Zophobas, Regenwürmer, Schnecken, Mäuse, kleinere Ratten etc.
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Fortpflanzung:
Kann über 60 Eier legen. Zeitigungsdauer bei 30°C etwa 70 - 80 Tage.
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Bemerkung:
Tiere neigen sehr schnell bei Vitamin- und Mineralstoffmangel und geringer bzw. fehlender UV-Bestrahlung zu Rachitis bzw. Osteomalazie. Auf ein günstiges Kalzium/Phosphor Verhältnis von 2:1 ist ebenfalls zu achten. Tiere verfetten sehr schnell. Die Art ist nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Vorsicht vor Bissen grosser Exemplare, sie können tiefe Wunden verursachen. Eine Vergesellschaftung mit anderen grösseren Echsen wie z.B. inguana inguana ist möglich.
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Behältergrösse:
Mindestgrösse für zwei ausgewachsene Exemplare 250 x 150 x 120 cm (LxBxH).
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchtipp:

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