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Seitenfleckenleguan
Uta stansburiana
Schutzstatus: Keiner
Tagaktiv
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Lebenserwartung:
ca. 3 Jahre
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Vorkommen:
Südwest- USA bis nördliches Mexiko.
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Artbeschreibung:
Die Grundfärbung der Tiere ist braun. Die Rückenmusterung besteht in der Regel aus Flecken, Sprenkeln oder auch Streifen. Hinter den Vorderbeinen haben sie als Musterung einzelne dunkelblaue bis schwarze Punkte. Der gesamte Körper ist mit Schuppen bedeckt, auch am Kopf befinden sich Schuppen, diese sind allerdings etwas grösser. Die Tiere erreichen eine Gesamtlänge von ca. 10-16cm.
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Terrariengröße: 50 x 50 x 50 cm für 2 ausgewachsene Tiere. Haltungsoptimierung:
Die Ausstattung des Terrariums sollte mit einer Klettermöglichkeit und einer Badeschüssel bereichert werden. Der Bodengrund besteht aus einer 10cm hohen Schicht Sand, der an einer Stelle feucht gehalten werden sollte. Das helle Terrarium wird tagsüber auf 26-28°C beheizt, unter einem Sonnenplatz dürfen 40°C erreicht werden, nachts wird auf 20°C abgekühlt. Morgens sollte mit Neblern oder Wasserfällen eine Luftfeuchtigkeit von 60-70% erreicht werden. Eine UV-Beleuchtung ist notwendig. Eine Paarweise Haltung ist angebracht, da die Männchen untereinander unverträglich sind.
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Ernährung:
Der Seitenfleckenleguan ist ein Insektenfresser, sein Speiseplan besteht aus Grillen, Heimchen, kleineren Heuschrecken, Schaben, Zophobas, Wachsmotten und Spinnen etc. angenommen, die regelmässig mit Vitamin- und Mineralpräparaten aufgewertet werden. Zusätzlich nimmt er aber auch einen süssen Fruchtbrei gerne an.
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Geschlechtsunterschiede:
Deutlicher Geschlechtsdichromatismus, die Männchen sind farbenprächtiger, haben i. d. R. einen grossen schwarzen Fleck in der Achselregion.
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Zucht:
Das Weibchen legt mehrmals jährlich 2-6 Eier, die bei Temperaturen um 28°C nach etwa 40 Tagen schlüpfen.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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