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Chinesische Rotbauchunke
Bombina orientalis
Schutzstatus: Besonders geschützte Art, nicht meldepflichtig aber Herkunftsnachweis und Buchführungspflicht
Dämmerungs- und Nachtaktiv, hin und wieder auch tagaktiv
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Lebenserwartung: über 15 Jahre
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Beschreibung:
Das auffälligste Merkmal der Bombina orientalis ist die Warnfarbe ihrer Bauchseite. Die schwarz - rot gemusterte Unterseite dient zur Abschreckung von Feinden, und erinnert an ein Tigermuster. Bei Gefahr legt sich diese Unkenart auf den Rücken und streckt dem Angreifer ihren Bauch entgegen.
Die Rückenseite kann von hellbraun bis dunkelgrün sein und ist bei Männchen mit ausgeprägten Warzen übersäht. Die Zehenspitzen sind rot - orange gefärbt
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Vorkommen: Ost Sibirien, Nordost- China, Korea und Japan.
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Haltungsoptimierung:
Die Chinesische Rotbauchunke benötigt ein 50 x 50 x 50 cm (besser jedoch grösser) grosses Terrarium mit möglichst grossem Wasseranteil. Das Wasserbecken sollte mit einem Luftausströmer versehen sein und eine Wasserhöhe von ca. 10 cm beinhalten. Moorkienwurzeln und Steine eignen sich zur Einrichtung, als Bodengrund sollte ein feiner Kies oder Sand im Wasserbecken Verwendung finden. Auch Wasserpflanzen sollten hier einbezogen werden. Die von Rotbauchunken bevorzugten Temperaturen liegen tagsüber bei 23 - 25C° und können Nachts auf ca. 20C° fallen. Die optimale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 60 - 80%. Den Landteil sollte eine möglichst dicht bepflanzte Terrarienfläche bilden. Als Bodengrund ist hier bevorzugt Rindenmulch bzw. Moos zu verwenden. Leuchtstoffröhren sorgen bei dieser Tierart für das nötige Tageslicht.
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Ernährung:
Feuerbauchunken sind Insektenfresser, ihre Nahrung besteht aus: Fliegen, Grillen, Wachsmotten, Würmer, Nacktschnecken etc. regelmassige Mineralstoff- und Vitaminzugabe.
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Behältergröße:
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50 x 50 x 50 cm für 2 - 4 ausgewachsene Tiere
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ACHTUNG:
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Die Art ist einfach zu pflegen und daher auch gegeignet für Anfänger.
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Geschlechtsunterschiede:
Das Männchen hat eine innere subgulare Schwimmblase und besonders gut ausgebildete Schwimmhäute zwischen den Zehen.
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Zucht:
Das Weibchen legt bis zu 100 Eier, welche sie einzeln oder als Klumpen an den Wasserpflanzen ablegt.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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