|
|
Wundergecko
Teratoscincus scincus
Schutzstatus:
Nachtaktiv
|
|
Vorkommen:
Ehemalige südliche UdSSR, von der Ostküste des Kaspischen Meeres bis Westchina, Iran, Afghanistan, Nordwest- Pakistan und auf der Arabischen Halbinsel in den Küstenregionen von Qatar und den Vereinigten Arabischen Emiraten
|
|
Artbeschreibung:
Die Grundfärbung der Tiere ist hellgelb bis gelb. Die Zeichnung besteht aus braunen bis schwärzlichen Flecken oder Streifen. Die Tiere verfügen über eine empfindliche Beschuppung, welche sich schnell ablösen kann. Allerdings bauen sich eventuell verlorene Schuppen auch wieder schnell auf. Die Schwanzoberseite ist mit grauen, grossen Schuppen versehen. Auch der kräftige Kopf weist kleine Schuppen auf und hat grosse Augen. Sie können eine Gesamtlänge bis ca. 20 cm erreichen.
|
|
Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
|
|
Terrariengröße: 40 x 40 x 40 cm 2 ausgewachsene Tiere Haltungsoptimierung:
Terrariumtyp: Wüstenterrarium
Der Wundergecko ist in der Pflege nicht einfach. Luft- und Bodenoberfläche sollte Temperaturen von 30 bis 40°C haben. Nachts sollten die Temperaturen auf etwa 20°C sinken. Der Wundergecko gräbt sich gerne ein. Bodengrund feuchter Sand. In ihr Terrarium gehören auch mehrere Thermometer und ein Hydrometer. Eine vier- bis sechswöchige Ruhezeit ist zu empfehlen. Obwohl sie Wüstentiere sind, haben sie ein hohes Trinkbedürfnis.
ACHTUNG: Nimmt Sauerstoff auch über die Haut auf! Weibchen sind während der Trächtigkeit sehr aggressiv
|
|
Ernährung:
Es ist darauf zu achten, dass Taggeckos nicht zu viel fressen, da sie sonst schnell fett, träge und fortpflanzungsunlustig werden. Der Taggecko ernährt sich von Heimchen, Zophobas, Sommer Nachtfaltern, Schmetterlingen usw. Er frisst aber auch gerne einen Fruchtbrei.
|
|
Zucht:
Das Weibchen legt ca. 4mal pro Jahr Eier.
|
|
Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
|
|
Buchempfehlungen:
  
|