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Westlicher Zaunleguan
Sceloporus occidentalis
Schutzstatus:
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Vorkommen:
Südwestliche USA
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Artbeschreibung:
Die Grundfärbung der Tiere ist braun. Der Rücken der männlichen Tiere hat eine Musterung die aus kleinen blauen Punkten besteht. Die Bauchseite ist blau. Die Kehle der männlichen Tiere ist bläulich. Ein Rückenkamm ist nur andeutungsweise vorhanden. Die weiblichen Tiere haben eine braune Färbung. Die Tiere erreichen eine Gesamtlänge von ca. 12 -16 cm.
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Terrariengröße: 50 x 50 x 50 für 2 ausgewachsene Tiere Haltungsoptimierung:
Der Zaunleguan gehört zu den Wüstenbewohnern. Sein Terrarium sollte aus Felsaufbauten, Wurzeln und anderen Klettermöglichkeiten bestehen. Die Lufttemperatur in seiner Behausung sollte tagsüber bei 25 - 31°C liegen, die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 50 und 70% befinden. In der Nacht sollten die Temperaturen im Terrarium auf 17 - 20°C abfallen. Ein grosses Temperaturgefälle zwischen Tag und Nacht ist für eine erfolgreiche Pflege dieser Art unerlässlich. Wasser sollte man den Tieren in einer flachen Schale reichen. Eine Ecke des Terrariums sollte man auch leicht feucht halten. Durch HQL- Strahler sollte man verschiedene Stellen im Terrarium bis zu 40°C erwärmen, diese Stellen dienen den Leguanen zum Sonnenbad. Wie bei vielen Reptilien muss man auch dieser Art UV- A und UV-B Strahlen künstlich bieten. In geräumigen Terrarien kann man Zaunleguane auch in kleineren Gruppen halten (z.B. 1 Männliches mit 2 - 4 Weiblichen Tieren).

Als Bodenbelag eignet sich Sand oder sehr feiner Kies.
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Ernährung:
Der Seitenfleckenleguan ist ein Insektenfresser, sein Speiseplan besteht aus Grillen, Heimchen, kleineren Heuschrecken, Schaben, Zophobas, Wachsmotten und Spinnen etc. angenommen, die regelmässig mit Vitamin- und Mineral Präparaten aufgewertet werden. Zusätzlich nimmt er aber auch einen süssen Fruchtbrei gerne an.
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen sind farbenprächtiger.
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Zucht:
Die Weibchen legen die Eier in etwa 8 cm tiefe Gruben in den feuchten Bodengrund. Die 13 x 7 mm grossen Eier zeitigt man bei Tagestemperaturen von 25 bis 28°C und nachts 22 bis 25°C. Nach der Eiablage sucht das Weibchen häufig noch eine Woche lang die Eiablagestelle auf. Nach 55 Tagen schlüpfen die ersten Jungtiere.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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