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Zeresamadine
Aidemosyne modesta
Schutzstatus: Keiner
Paarhaltung während der Brut
ansonsten Gruppenhaltung
Nahrungstyp: Körnerfresser
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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für das Wohlergehen Ihrer Zeresamadine. Exoten Futtermischungen, als Hauptnahrung erfüllt alle Anforderungen. Für die abwechslungsreiche Ernährung ist es notwendig, dass Sie Ihrem Zeresamadine zusätzlich zum regulären Körnerfutter, Grünzeug, Leckerbissen und anderes für eine ausgewogene Ernährung anbieten.
Hier einige Tips:
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Käfighaltung:
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Käfiggröße:
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Besatzdichte
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Bemerkungen
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120 x 50 x 50
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Für 2 - 4 Tiere
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Regelmässiger Freiflug!
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Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Käfige ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!
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Haltungsoptimierung:
Zeresamadinen fühlen sich bei Temperaturen über 18° (sehr wärmebedürftig) am wohlsten. Ein Schlafkörbchen bzw. -kästchen und eine Bademöglichkeit sollten in Ihrem Käfig nicht fehlen. Naturäste (Vorsicht, diese müssen gift- und schadstofffrei sein) bieten Ihrem Vogel nicht nur Abwechslung sondern sind auch für die Vogelfüße von wichtiger Bedeutung. Dekorativ gestalten lässt sich ein Käfig durch einbeziehen vogelunschädlicher Pflanzen. Versuchen sie es doch mal mit Grasnaben oder mit Löwenzahn, sie werden staunen. Bitte beachten Sie das Zeresamadinen sehr Ruhe bedürftige Tiere sind!
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Käfigreinigung:
Der Käfig sollte 1 - 2 mal die Woche gründlich gereinigt werden!
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Hauptfutter:
Pro Tier 1 EL pro Tag
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Exotenfutter:
Die Grundmischung für Zeresamadinen besteht aus kleinen relativ weichen Sämereien wie Senegal-, Manna-, Japan-, Silber- und Kolbenhirse, mit Glanz- und Negersaat, die mit Wildsämereien angereichert ist.
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Frischfutter:
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Kräuter: z. B. Kresse oder Petersilie
Gemüse: z. B. Karotten
Grünfutter: z. B. Salat (Achtung manchmal ist der Nitratgehalt zu hoch), Löwenzahn, Wegerich und Mariendistel.
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Keimfutter:
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z. B. Exotenkeim- und Quellfutter.
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Lebendfutter/ tierisches Eiweiss
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z. B. Frische Ameisenpuppen und kleine Mehlwürmer.
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Knabbereien
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Kolbenhirse und Exotenknabberstangen (aber bitte diese bei der täglichen Futtermenge berücksichtigen und nicht täglich verfüttern).
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Trinkwasser
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Täglich frisches Trinkwasser anbieten (bei grosser Hitze oder starker Verschmutzung auch öfter)!
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Zusatzfutter:
Kalk und Mineralien
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Kalkgrit sollte immer zur Verfügung stehen. Auch stark verkleinerte Eierschalen können verwendet werden
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Bitte beachten Sie, dass Frischfutter leicht verderblich und je nach Temperatur bereits nach wenigen Stunden zu entfernen ist!
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Geschlechtsunterschiede:
Männchen: Zügel schwarz; Stirn und Vorderscheitel dunkles Kaminrot; mit weissen Spitzenflecken; Kinn und Kehle rötlich - schwarz; Kopfseiten weiss mit blassbrauner Querwellung; Unterseite weiss; blassbraun quergewellt.
Weibchen: weniger ausgedehnter roter Stirnfleck; Kinn und Oberkehle weiss; Unterseite weniger kräftig quergewellt.
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Zucht:
Gern bauen sie ihr Nest aus Kokosfasern und Grashalmen in dichtem Gebüsch. Gelege umfasst meist nur 4 Eier.
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Kranke und verletzte Tiere sind umgehend einem Tierarzt vorzustellen! Eine korrekte Diagnose und Behandlung unter Anwendung wirksamer Arzneimitteln, kann nur durch einen Tierarzt erfolgen!
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Buchempfehlungen:
  
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